Schleifmittel - Pads und Schwämme zum Schleifen von Holz, Metall und Fliesen

Schleifpads kommen alternativ zum Block oder Schleifpapier zum Einsatz. Mit diesem Werkzeug lassen sich Oberflächen sehr gut schleifen. Der Grund dafür liegt im sehr festen Kern, der genügend Widerstand bietet, um ein sehr zufriedenstellendes Ergebnis zu garantieren. Die flexible Oberfläche passt sich hervorragend an unterschiedliche Strukturen an.

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Wo finden Schleifschwämme Anwendung?

Oberflächen können mit diesem Werkzeug natürlich auch aufgeraut oder mattiert werden. Je nachdem, welches Material bearbeitet werden soll, werden unterschiedliche Körnungen benötigt. Die Standardausführung des Schleifpads besteht aus Aluminiumoxid mit einer keramischen Beschichtung. Mittelgrobe Körnungen eignen sich für die ersten Arbeitsgänge, Schleifschwämme für Holz arbeitet meistens mit dieser Körnung. Darüber hinaus gibt es Schleifpads für Fliesen, Autolacke und Metall. Eine 150er-Körnung ist vorgesehen, um Lackreste abzuschleifen. 180er- bis 220er-Körnungen dienen dazu, Kratzer im Holz zu beseitigen.


Die Qualität entscheidet über die Langlebigkeit!

Bei diesem Werkzeug handelt es sich um einen Schwerarbeiter im Dauereinsatz! Daher ist es wichtig, beim Kauf auf Qualität zu achten. Diese richtet sich in erster Linie nach der Festigkeit des Kerns, der Flexibilität der Oberfläche sowie der Beschichtung. In fast allen Testvergleichen hat der 3M Schleifpad am besten abgeschnitten und mit einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugt!


Warum schneiden 3M Schleifpads in allen Vergleichen so gut ab?

Diese Schleifschwämme zeichnen sich durch hochwertige Qualität und Verarbeitung aus. Darüber hinaus sind sie äußerst langlebig und robust. Dieses Werkzeug ist eine kostengünstige Variante sowohl für den Trocken- als auch Nassschliff und eignet sich für das Schleifen von Kunststoff, Holz, Metall, Autolack sowie Verputz.


Was macht Schleifpads so besonders?

Schleifpads können sowohl für den Nass- als auch Trockenschliff eingesetzt werden. Der Kern der Schleifschwämme ist sehr saugfähig. Seine flexible Beschaffenheit ermöglicht ein gutes ergonomisches Arbeiten. Die Festigkeit erleichtert das Arbeiten an schwierigen Stellen. Deshalb wird dieses Werkzeug bevorzugt zur Bearbeitung von Kanten und Ecken eingesetzt.


Tipps und Tricks für die Arbeit mit dem Schleifschwamm!

Ausschlaggebend für ein gutes Ergebnis ist die Auswahl des Schleifpads. Welcher Schwamm für welches Material geeignet ist, lässt sich in den meisten Baumärkten oder auf deren Webseiten eruieren. Eine andere Möglichkeit ist es, das Werkzeug an einer unauffälligen Stelle auszuprobieren. Für die Langlebigkeit ist es wichtig, den Schwamm sauber zu halten. Nach getaner Arbeit sollte der Schleifpad daher gründlich gereinigt und getrocknet werden.

Das Material "Holz" wird am häufigsten bearbeitet. Die Körnung muss immer von grob nach fein verlaufen. Der Schliff selbst soll so verlaufen, wie die Holzmaserung. Wird gegen die Maserung geschliffen, werden Schleifspuren sichtbar oder das Holz beschädigt. Die Reparatur dieser Fehler dauert und ist häufig nur schwer hinzubekommen. Durch den Grobschliff sollen Lacke, Rillen, Kratzer, Dellen oder Hobelschläge entfernt werden.

Wichtig ist, dass das Werkstück vor Beginn der Bearbeitung fixiert wird (Schraubstock). Wird versehentlich gegen die Faserung geschliffen, kann mit einem Bügeleisen ausgebessert werden. Dazu wird ein angefeuchtetes Tuch (Baumwolle) über die Stelle gelegt und mit einem Bügeleisen mehrmals darüber gebügelt. Dadurch quellen die Holzfasern auf und Risse, etc. werden wieder aufgefüllt. Auch nach dem trockenen Grobschliff empfiehlt es sich, dass Holz mit einem Tuch anzufeuchten. So dehnen sich die Fasern wieder aus. Die Reste können im Mittelschliff abgeschliffen werden.

Vor allem Holz, das später Feuchtigkeit und Nässe ausgesetzt ist, sollte so behandelt werden. Das Holz sollte gut durchnässt werden, aber nicht "schwimmen" (feuchtes Geschirrtuch, Blumensprüher). Schleifschwämme eignen sich besonders für profilierte und gewölbte Hölzer sowie Rillen.